Vitalpilze und Homöopathie

Vitalpilze können parallel auch in homöopathischer Form eingenommen werden.

Die Vitalpilze wie z.B. den Reishi, Mandelpilz (ABM), Igelstachelbart oder der Cordyseps sinensis lassen sich in den üblichen Homöopathischen Potenzen verwenden.

Flasche mit Globuli ©Jochen Wendl
Flasche mit Globuli ©Jochen Wendl

So können Globuli, Tabletten, oder Tropfen aus den Vitalpilzen extrahiert und hergestellt werden.

Die Darreichungsformen können je nach gewünschten Effekt und der Anamnese in den üblichen Potenzierungen wie: D6, D12, D30, oder C6, C12, C30 verwendet und eingenommen werden.

Die Mittel sollten, wie andere homöopathischen Mittel mindestens 30min vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

Globuli mit der Information von Vitalpilzen. @Jochen Wendl
Globuli mit der Information von Vitalpilzen.
©Jochen Wendl

Behandlungen sollten mit entsprechend ausgebildeten Homöopathen abgesprochen werden. So können die passenden Vitalpilze und Dosierungen gefunden werden.

Vorteile der Behandlung in homöopathischer Form können z.B. sein, dass eventuelle Unverträglichkeiten der Pilze nicht auftreten und somit vermieden werden können. So können die positiven Effekte der Vitalpilze genutzt werden, ohne ungewollte Nebeneffekte in kauft nehmen zu müssen. Auch Personen mit allergischen Reaktionen auf Vitalpilze können so von den Vorteilen profitieren.

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